Ä.?$Kä HMI. Betriebsanleitung. Operating Instructions. Instructions de mise en service. EPM H310 Bedieneinheit Operating unit Unité de commande

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EDBPM H310.?$K Ä.?$Kä Betriebsanleitung Operating Instructions Instructions de mise en service HMI Help shift F1 Esc F2 F3 F4 F5 Info EPM H310 Bedieneinheit Operating unit Unité de commande Lesen Sie zuerst diese Anleitung, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen! Beachten Sie die enthaltenen Sicherheitshinweise. Please read these instructions before you start working! Follow the enclosed safety instructions. Veuillez lire attentivement cette documentation avant toute action! Les consignes de sécurité doivent impérativement être respectées. Help shift F1 Esc F2 F3 F4 F5 Info INPUT: V 5W FUSE 315 ma LCD ADJ VDC 2 0 VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C. ASP h310_014 Legende zur Übersicht Pos. Beschreibung Funktion Klemmenleiste 4 polig DC Spannungsversorgung 24 V Trimmer LCD ADJ Display Kontrast einstellen Minidin Buchse 8 polig Serieller Port (ASP) für PC oder SPS Klemmenleiste 5 polig Systembus (CAN) 4 Diese Dokumentation ist gültig für die Bedieneinheit EPM H310 ab der Typenschildbezeichnung: Typ EPM H310 1A 10 Produktreihe EPM Bedieneinheit Hardwarestand Softwarestand 5 Dokumenthistorie Was ist neu / was hat sich geändert? Materialnummer Version Beschreibung.?$K /2010 TD23 Umfirmierung /2009 TD23 Fehlerbehebung /2009 TD23 Neuauflage wegen Neuorganisation des Unternehmens /2008 TD23 Fimierung geändert in Lenze Digitec Controls GmbH /2003 TD23 Überarbeitung, Fehlerbehebung /2002 TD23 Umfirmierung /2001 TD23 Komplette Überarbeitung zur Serie /2000 TD23 Erstauflage zum Feldtest 0Abb. 0Tab. 0 Tipp! Dokumentationen und Software Updates zu weiteren Lenze Produkten finden Sie im Internet im Bereich Services & Downloads unter 6 Inhalt i 1 Vorwort und Allgemeines Über diese Betriebsanleitung Verwendete Begriffe Lieferumfang Verwendete Hinweise Technische Daten Allgemeine Daten und Einsatzbedingungen Elektrische Daten Eigenschaften der Bedieneinheit Schnittstellenbeschreibung Abmessungen Einbauausschnitt Mechanische Installation Bedieneinheit befestigen Elektrische Installation Versorgungsspannung anschließen Systembus (CAN) verdrahten Inbetriebnahme Erstes Einschalten Projekt in die Bedieneinheit übertragen Bedieneinheit und PC verbinden Projekt Download Verbindung zum PC entfernen Statusmeldungen der Bedieneinheit Kontrast einstellen Bedienung Tastenfunktionen Daten eingeben Informationsmeldung aufrufen Hilfemeldung aufrufen Fehlersuche und Störungsbeseitigung Störungsmeldungen i Inhalt 8 Wartung Anhang Chemikalienbeständigkeit Stichwortverzeichnis Vorwort und Allgemeines Über diese Betriebsanleitung 1 1 Vorwort und Allgemeines Mit der Bedieneinheit EPM H310 können Sie auf Codestellen von Lenze Antriebsreglern, Servo PLC 9300 und Drive PLC zugreifen und diese auf komfortable Weise steuern. Die Kommunikation erfolgt über Systembus (CAN). Der»HMI Designer«ist die leistungsfähige Entwicklungsumgebung, mit dem Sie Projekte erstellen, die die Konfiguration der Bedieneinheit beinhalten. 1.1 Über diese Betriebsanleitung ƒ Die vorliegende Betriebsanleitung dient dem sicheren und fehlerfreien Arbeiten an und mit der Bedieneinheit EPM H310. ƒ Alle Personen, die an und mit der Bedieneinheit EPM H310 arbeiten, müssen bei ihren Arbeiten die Betriebsanleitung verfügbar haben und die für sie relevanten Angaben und Hinweise beachten. ƒ Die Betriebsanleitung muss stets komplett und in einwandfrei lesbarem Zustand sein. 1.2 Verwendete Begriffe Begriff Antriebsregler HMI Im folgenden Text verwendet für Lenze Frequenzumrichter 8200 vector und 9300 vector, Lenze Servo Umrichter 9300 und 9400 Human Machine Interface 1.3 Lieferumfang Lieferumfang 1 Bedieneinheit EPM H310 1 Betriebsanleitung 2 Befestigungsschellen 2 Schrauben 1 Dichtung 1 Klemmenleiste 4 polig für den Anschluss an die DC Spannungsversorgung 1 Klemmenleiste 5 polig für den Anschluss an den Systembus (CAN) Wichtig Überprüfen Sie nach Erhalt der Lieferung sofort, ob der Lieferumfang mit den Warenbegleitpapieren übereinstimmt. Für nachträglich reklamierte Mängel übernimmt Lenze keine Gewährleistung. Reklamieren Sie erkennbare Transportschäden sofort beim Anlieferer. erkennbare Mängel/Unvollständigkeit sofort bei der zuständigen Lenze Vertretung. 9 1 Vorwort und Allgemeines Verwendete Hinweise 1.4 Verwendete Hinweise Um auf Gefahren und wichtige Informationen hinzuweisen, werden in dieser Dokumentation folgende Piktogramme und Signalwörter verwendet: Sicherheitshinweise Aufbau der Sicherheitshinweise: Gefahr! (kennzeichnet die Art und die Schwere der Gefahr) Hinweistext (beschreibt die Gefahr und gibt Hinweise, wie sie vermieden werden kann) Piktogramm und Signalwort Gefahr! Gefahr! Stop! Anwendungshinweise Piktogramm und Signalwort Hinweis! Tipp! Bedeutung Gefahr von Personenschäden durch gefährliche elektrische Spannung Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die den Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann, wenn nicht die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. Gefahr von Personenschäden durch eine allgemeine Gefahrenquelle Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die den Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann, wenn nicht die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. Gefahr von Sachschäden Hinweis auf eine mögliche Gefahr, die Sachschäden zur Folge haben kann, wenn nicht die entsprechenden Maßnahmen getroffen werden. Bedeutung Wichtiger Hinweis für die störungsfreie Funktion Nützlicher Tipp für die einfache Handhabung Verweis auf andere Dokumentation 10 Technische Daten Allgemeine Daten und Einsatzbedingungen 2 2 Technische Daten 2.1 Allgemeine Daten und Einsatzbedingungen Allgemeine Daten Konformität und Approbation Konformität CE 2004/108/EG EMV Richtlinie Approbation UL culus Underwriter Laboratories Inc. (File No. E189179) Personenschutz und Geräteschutz Schutzart IP65 (frontseitig) EMV Angewandte Normen zu Grenzwerten Einsatzbedingungen EN (2007) EN (2005) Störaussendung. Nutzungsbeschränkung: Die Einhaltung der Schutzanforderungen in Wohngebieten ist nicht gewährleistet. Störfestigkeit. Nutzungsbeschränkung: Die Einhaltung der Schutzanforderungen in Wohngebieten ist nicht gewährleistet. Umgebungsbedingungen Klimatisch Lagerung C Transport C Betrieb C Feuchtebeanspruchung 85 %, keine Betauung Montagebedingungen Gewicht 0.5 kg 11 2 Technische Daten Elektrische Daten 2.2 Elektrische Daten Bereich Werte Display Typ LCD Elektrischer Anschluss Netzwerk: Darstellungsformat Sichtbare Größe Text Zeilen Zeichen 2 20 Zeichengröße Zeichengröße im Textmodus Fonts Kontrasteinstellung Hintergrundbeleuchtung DC Spannungsversorgung Leistungsaufnahme Absicherung mm mm 5 7 Pixel Systembus (CAN) Protokoll Systembus (CAN) Netzwerk Topologie Systembus Teilnehmer max. Anzahl Teilnehmer 63 ASCII, Katakana Trimmpotentiometer LED VDC 5 W bei 24 VDC Feinsicherung 5 20 mm, 315 ma / F Linie (beidseitig abgeschlossen mit 120 ) Master oder Slave Baudrate [kbit/s] max. Buslänge [m] Speicher Anwenderprogramm 48 kb Schnittstellen seriell ASP8 (8 polige Minidin Buchse) RS232 12 Technische Daten Elektrische Daten Eigenschaften der Bedieneinheit Eigenschaften der Bedieneinheit Beschreibung Werte Automatische Operationen [Anzahl] 20 Backup/Wiederherstellen [Funktion] vorhanden Projekt beenden Projektinformationen anzeigen Befehle Sequenz Verzeichnis anzeigen Sprache ändern [Funktion] vorhanden Bit Passwort [Bit] 8 EINGEBEN Direktbefehl mit Wert Struktur [Funktion] vorhanden Dynamische Texte (mit Bitgruppen Struktur, Einzelbit [Anzahl] ) Struktur oder Wert Struktur) Etiketten [Funktion] vorhanden Frei definierbare Funktionstasten (F Tasten) [Anzahl] 5 Bitumkehr Direktbefehl mit Wert Struktur Echtzeitbit setzen Funktion Interner Befehl Keine Sequenz Taste deaktivieren [Funktion] vorhanden Gleichungen [Anzahl] 32 Globale Eingabetasten (E Tasten) mit fester Funktionsbelegung [Funktion] vorhanden Globale Konfiguration Funktionstasten (F Tasten) [Funktion] vorhanden Informationsmeldungen [insgesamt/ 128/128 gleichzeitig aktiv] Interne Register [Anzahl] 512 byte Lokale Konfiguration Funktionstasten (F Tasten) [Funktion] vorhanden Meldungens Hilfen [Anzahl] 128 Multilinguale Texte [Anzahl Sprachen] 4 Seiten [Anzahl] 127 Seiten Hilfe [Anzahl] 127 Sequenz: beliebig Sequenz: Start /Stopp [Anzahl] 64 Textlisten [Funktion] vorhanden Timer [Anzahl] 20 Variablen Numerische Variablen (DEC, HEX, BIN, BCD) [Anzahl je Seite] 8 1) von der Projektgröße begrenzter Richtwert 13 2 Technische Daten Elektrische Daten Schnittstellenbeschreibung Schnittstellenbeschreibung Abb. 2 1 ASP8 Minidin 8pol. Buchse h310_010 Pin Signal 1 Rx RS232 IN 2 Tx RS232 OUT 3 n. c. 4 RTS RS232 OUT 5 CTS RS232 IN 6 n. c. 7 Signal GND 8 +5 VCC (reserved) n.c. Nicht angeschlossen 14 Technische Daten Abmessungen Abmessungen a d e b Help shift F1 Esc F2 F3 F4 F5 Info Abb. 2 2 c Abmessungen h310_001 a [mm] b [mm] c [mm] d [mm] e [mm] Einbauausschnitt b a Abb. 2 3 Einbauausschnitt a [mm] b [mm] h312_004 15 3 Mechanische Installation Bedieneinheit befestigen 3 Mechanische Installation 3.1 Bedieneinheit befestigen Die Maße für den Einbauausschnitt entnehmen Sie den technischen Daten. ( 15) So befestigen Sie die Bedieneinheit: 1. Bedieneinheit mit Dichtung in den Einbauausschnitt schieben. h310_006 LCD ADJ INPUT: V 5W FUSE 315 ma VDC 2 0VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C ASP8 2. Befestigungsschellen in die Öffnungsschlitze der Bedieneinheit schieben. h310_011 16 Mechanische Installation Bedieneinheit befestigen 3 LCD ADJ INPUT: 18-32V 5W FUSE 315 ma VDC 2 0 VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C ASP8 3. Schrauben in die Befestigungsschellen drehen. 4. Schrauben gegen die Einbautafel drehen und festziehen. h310_009 17 4 Elektrische Installation Versorgungsspannung anschließen 4 Elektrische Installation Stop! ƒ Beschädigung angeschlossener Geräte. Verbinden Sie den PE Leiter so wie es in der Abbildung dargestellt ist! ƒ Bedieneinheit nur im spannungslosen Zustand verdrahten! 4.1 Versorgungsspannung anschließen L1 N PE ~ VDC INPUT: V 5W FUSE 315 ma VDC 2 0 VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C. ASP8 LCD ADJ Abb. 4 1 Anschluss der Versorgungsspannung Klemmenbelegung h310_003 Klemme Bezeichnung Erläuterung 1 DC +24 V Versorgungsspannung (DC +18 V V) 2 DC 0 V GND Versorgungsspannung, Bezugspotential 3 n. c. Nicht angeschlossen 4 PE Potential 18 Elektrische Installation Systembus (CAN) verdrahten Systembus (CAN) verdrahten Hinweis! ƒ Verbinden Sie nur Klemmen gleichen Signaltyps miteinander. ƒ Weitere Informationen zum Systembus (CAN) finden Sie im Kommunikationshandbuch CAN. Prinzipieller Aufbau A 1 (H310) A 2 A n -V CAN- Shield CAN+ N.C. CG LO HI CG LO HI CG LO HI CG LO HI Abb Verdrahtung des Systembus (CAN) A 1 Busteilnehmer 1 A 2 Busteilnehmer 2 A n Busteilnehmer n 120 h310_004 Anschluss INPUT: V 5W FUSE 315 ma LCD ADJ VDC 2 0 VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C ASP8 CAN-GND CAN-LO CAN-HI Abb. 4 3 Anschluss Systembus (CAN) h310_015 19 4 Elektrische Installation Systembus (CAN) verdrahten Klemmenbelegung Stop! Schließen Sie einen 120 Abschlusswiderstand am ersten und letzten Bus Teilnehmer an. Klemme Bezeichnung Erläuterung 1 V GND Bezugspotential 2 CAN LO Systembus LOW (Datenleitung) 3 Shield Schirm des Systembus Kabels auflegen 4 CAN+ HI Systembus HIGH (Datenleitung) 5 n. c. Nicht angeschlossen Für einen störungsfreien Betrieb verwenden Sie Leitungen mit der angegebenen Spezifikation: Spezifikation der Leitung Gesamtlänge 300 m 1000 m Leitungstyp LIYCY 2 x 2 x 0,5 mm 2 (paarweise verdrillte und abgeschirmte Adern) Leitungswiderstand 80 /km 80 /km Kapazitätsbelag 130 nf/km 60 nf/km CYPIMF 2 x 2 x 0,5 mm 2 (paarweise verdrillte und abgeschirmte Adern) 20 Inbetriebnahme Erstes Einschalten 5 5 Inbetriebnahme 5.1 Erstes Einschalten Für die Inbetriebnahme ist eine vollständige Verdrahtung des Systembus notwendig. Überprüfen Sie vor dem Einschalten der Versorgungsspannung... ƒ die gesamte Verdrahtung auf Vollständigkeit und Kurzschluss, ƒ ob das Bussystem beim physikalisch ersten und letzten Busteilnehmer abgeschlossen ist. 21 5 Inbetriebnahme Projekt in die Bedieneinheit übertragen Bedieneinheit und PC verbinden 5.2 Projekt in die Bedieneinheit übertragen Bedieneinheit und PC verbinden Stop! Die Verbindung zwischen PC und Bedieneinheit nur bei ausgeschalteten Geräten herstellen! INPUT: V 5W FUSE 315 ma LCD ADJ VDC 2 0 VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C ASP8 l HMI Designer Abb. 5 1 Bedieneinheit und PC verbinden 1. Programmieradapter EPZ H111 auf die ASP8 Schnittstelle stecken. 2. Downloadkabel EPZ H110 mit Programmieradapter EPZ H111 verbinden. 3. Downloadkabel EPZ H110 auf COM1 oder COMx am PC stecken. h310_005 22 Inbetriebnahme Projekt in die Bedieneinheit übertragen Projekt Download Projekt Download Hinweis! Im»HMI Designer«können Sie auswählen, ob mit dem Laden des Projekts gleichzeitig die Firmware aktualisiert werden soll. Die Firmware muss immer beim ersten Download eines Projekts in die Bedieneinheit bzw. nach einem Update des Projektierungstool»HMI Designer«aktualisiert werden. Tipp! Beispiel Projekte für die Bedieneinheit finden Sie im Projektierungstool»HMI Designer«unter Datei Öffnen... Samples. Help shift F1 Esc F2 F3 F4 F5 Info h310_007 So übertragen Sie ein Projekt in die Bedieneinheit: 1. PC einschalten und Projektierungstool «HMI Designer» starten. 2. Bedieneinheit einschalten: A. Enter Taste an der Bedieneinheit gedrückt halten. B. Versorgungsspannung für Bedieneinheit einschalten. C. Enter Taste loslassen, wenn im Display H310 Service Page erscheint. 3. Gewünschtes Projekt vom HMI Designer in die Bedieneinheit laden. Siehe Handbuch HMI Designer Erste Schritte . Nach dem Download ist die Bedieneinheit betriebsbereit und kann über den Systembus mit den angeschlossenen Teilnehmern Daten austauschen. 23 5 Inbetriebnahme Projekt in die Bedieneinheit übertragen Verbindung zum PC entfernen Verbindung zum PC entfernen So entfernen Sie die Verbindung zum PC: 1. PC ausschalten. 2. Versorgungsspannung für Bedieneinheit abschalten. 3. Programmieradapter EPZ H111 an der Bedieneinheit und Downloadkabel EPZ H110 am PC abziehen. 4. Versorgungsspannung für Bedieneinheit einschalten. Die Bedieneinheit ist betriebsbereit. 24 Inbetriebnahme Statusmeldungen der Bedieneinheit Statusmeldungen der Bedieneinheit Sie können jederzeit den Status der Bedieneinheit abfragen. Sie erhalten Informationen über: ƒ Den Namen des geladenen Treibers (Driver) ƒ Die Version des geladenen Treibers (Ver.) ƒ Die Netzadresse der Bedieneinheit (Addr.) ƒ Die zuletzt aufgetretene Störung (Error) Sie möchten... Drücken Sie die Tasten... Beispiel A den Status der Bedieneinheit abfragen. 2x shift Driver: Can Lenze M Ver. : 1.05 B die nächste Statusseite anwählen. Help oder Info Addr. : NO ADDRESS Error : RESET C die Statusanzeige schließen. F1 Esc 5.4 Kontrast einstellen INPUT: V 5W FUSE 315 ma LCD ADJ VDC 2 0 VDC 3 N.C. 4 V- CAN- Shield CAN+ N.C. ASP So stellen Sie den Kontrast ein: ƒ Auf der Rückseite der Bedieneinheit stellen Sie mit Trimmer LCD adj. den Kontrast des Displays ein. h310_008 25 6 Bedienung Tastenfunktionen 6 Bedienung 6.1 Tastenfunktionen Tasten Funktion Beschreibung shift + F1 Esc F1 Funktion von F1 ausführen (Taste programmierbar) F1 Esc Esc Parametereingabe zurücksetzen; Hilfe bzw. Info Seite verlassen shift + F2 F2 Funktion von F2 ausführen (Taste programmierbar) F2 Pfeil links Menü Ebene: Cursor in die vorherige Zeile stellen Parameter Ebene: Cursor auf die vorherige Ziffer stellen shift + F3 F3 Funktion von F3 ausführen (Taste programmierbar) F3 Pfeil rechts Menü Ebene: Cursor in die nächste Zeile stellen Parameter Ebene: Cursor auf die nächste Ziffer stellen shift + F4 F4 Funktion von F4 ausführen (Taste programmierbar) F4 Parameter auswählen Parameter zum Eingeben des Wertes anwählen shift + F5 F5 Funktion von F5 ausführen (Taste programmierbar) F5 Eingabe bestätigen Übernehmen des eingegebenen Wertes shift + Help Help Hilfe Text aufrufen (Taste programmierbar) Help Pfeil auf Menü Ebene: Zur vorherigen Seite wechseln Parameter Ebene: Zifferneingabe ( aufsteigend) shift + Info Info Info Text aufrufen (Taste programmierbar) Info Pfeil ab Menü Ebene: Zur nächsten Seite wechseln Parameter Ebene: Zifferneingabe ( absteigend) Hinweis! Die Funktionstasten (Fx) sind über die Software»HMI Designer«programmierbar. ƒ Lenze Einstellung: Ohne Funktion. 26 Bedienung Daten eingeben Daten eingeben Das Eingeben oder Ändern von Daten ist Schritt für Schritt dargestellt und wird an einem Beispiel erläutert. Sie möchten... Drücken Sie die Tasten... Beispiel A ein Menü auswählen. shift + F1 Esc... F5 B eine Seite anwählen. Help oder Info C den Cursor auf das vorherige oder nächste Feld stellen. F2 oder F3 Feld 1 ON Feld D die Parameter Ebene aktivieren. Der Cursor stellt sich auf die rechte Ziffer. In einem dynamischen Textfeld stellt sich der Cursor auf das linke Zeichen (siehe H). F4 Feld 1 ON Feld E die ganze Zahl auf oder abwärts zählen. 1. Lassen Sie den Cursor auf der rechten Ziffer stehen. Help oder Info Feld 1 ON Feld Bestätigen Sie die Eingabe. Der Cursor wechselt in die Menü Ebene. F5 F eine einzelne Ziffer der Zahl verändern. 1. Wählen Sie die gewünschte Ziffer. F2 2. Ändern Sie die Ziffer. Help oder oder F3 Feld 1 ON Info Feld Bestätigen Sie die Eingabe. Der Cursor wechselt in die Menü Ebene. F5 G ein Komma setzen. 1. Wählen Sie die Position, an der Sie das Komma einfügen möchten. 2. Ändern Sie die Ziffer bis das Komma erscheint. F2 Help oder oder F3 Feld 1 ON Feld Info TIPP! Sie können ein Komma nur einfügen, wenn das Feld als Floating Point definiert ist (siehe Projektierungstool «HMI Designer»). 3. Bestätigen Sie die Eingabe. Der Cursor wechselt in die Menü Ebene. F5 H ein dynamisches Textfeld ändern. 1. Wählen Sie den Text aus. Help oder Info Feld 1 OFF Feld Bestätigen Sie die Eingabe. Der Cursor wechselt in die Menü Ebene. F5 27 6 Bedienung Informationsmeldung aufrufen 6.3 Informationsmeldung aufrufen ƒ ƒ Informationsmeldungen sind Texte, die aufgrund eines Ereignisses angezeigt werden können (z. B., wenn ein Istwert eine Grenze übersteigt). können Sie nur aufrufen, solange das auslösende Ereignis vorhanden ist. müssen Sie im Projektierungstool»HMI Designer«programmieren. können max. 2 Zeilen 20 Zeichen lang sein. Die Bedieneinheit signalisiert nicht, ob eine Informationsmeldung vorhanden ist. Sie möchten... Drücken Sie die Tasten... Beispiel A eine Informationsmeldung aufrufen. shift + Info Druck übersteigt die Sicherheitsgrenze B die vorherige oder nächste Informationsmeldung anwählen. Help oder Info Wasserstand unterhalb d. Arbeitsschwelle C die Informationsmeldung schließen. F1 Esc 6.4 Hilfemeldung aufrufen ƒ ƒ Hilfemeldungen können Seiten oder Informationsmeldungen zugeordnet sein. enthalten nützliche Hinweise, die die Bedienung erleichtern. müssen Sie im Projektierungstool»HMI Designer«programmieren. Die Bedieneinheit signalisiert nicht, ob zu einer Seite oder einer Informationsmeldung eine Hilfemeldung vorhanden ist. Sie möchten... Drücken Sie die Tasten... Beispiel A eine Hilfemeldung aufrufen. shift + Help B die Hilfemeldung schließen. F1 Esc 28 Fehlersuche und Störungsbeseitigung Störungsmeldungen 7 7 Fehlersuche und Störungsbeseitigung 7.1 Störungsmeldungen Rufen Sie die Statusmeldungen der Bedieneinheit auf, um die zuletzt aufgetretene Störungsmeldung anzuzeigen. ( 25) Display Störung Ursache Abhilfe NO ERROR Keine Störung PR ERROR Verbindung zwischen Bedieneinheit Anschlüsse auf festen Sitz prüfen und PC ist fehlerhaft Leitung auf Beschädigung kontrollie- ren COM BROK ASIC ko1 ASIC ko2 ASIC ko3 ASIC ko4 RESET SDOERR 6 SDOERR 5 SDOERR 3 Fehlerhafter Datenaustausch Kommunikation unterbrochen Kommunikation mit Systembus (CAN) unterbrochen Serielles Datenkabel zwischen Bedieneinheit und PC ist defekt oder nicht richtig angeschlossen Fehlerhafte Verdrahtung (z. B. Verpolung) des Systembus Fehlerhafte Parametrierung der Schnittstelle (Baudrate, Adresse, Identifier) Sub D Stecker auf richtigen Anschluss und festen Sitz prüfen Serielles Datenkabel austauschen Verdrahtung Systembus (CAN) prüfen ( 19) Parametrie
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